

Jetzt kommt der Einstiegsstromer
Wollten Sie schon immer ein Elektroauto, aber bis jetzt war Ihnen der Einstieg in die Elektromobilität zu teuer, zu unpraktisch oder bot zu wenig Platz? Dann ist der Skoda Epiq genau richtig für Sie.
Skoda macht alles richtig. Die Marke schaffte die Transformation zur Elektromobilität und ist heute erfolgreicher denn je. Und das war erst der Anfang. Denn erst jetzt kommt der Stromer fürs Volk – der Skoda Epiq. Der Name klingt wie ein Fantasy-Game. Seine Mission: möglichst viele Menschen elektrisch auf die Strasse bringen.

Der Epiq ist das E-Pendant zum Kamiq. Auch preislich begegnen sich die Modelle auf Augenhöhe. In der Schweiz startet der neue Einstiegsstromer bei rund 25’900 Franken. Und plötzlich entscheidet der Preis nicht mehr über die Antriebsart.

Der Preis ist nicht das einzige Argument, das für den Epiq spricht. 475 Liter Kofferraumvolumen sind in dieser Klasse eine Ansage. Dazu kommt vorne sogar noch ein kleiner Frunk mit zusätzlichen 25 Litern Stauraum.
Modern Solid

Optisch markiert der Epiq einen Neustart für Skoda. Er ist das erste Serienmodell der Marke, das die neue Designsprache «Modern Solid» umsetzt. Besonders auffällig ist die neue T-förmige Lichtsignatur. Zusammen mit der geschlossenen Front wirkt der Epiq moderner und selbstbewusster als bisherige Skoda-Modelle. Das klassische Kühlergrill-Gesicht weicht dem sogenannten «Tech-Deck-Face» – einer schwarzen Frontpartie, die aussieht, als hätte ein Designer ein WLAN mit einem Millennium-Falken gekreuzt.

Trotz SUV-Optik bleibt der Luftwiderstand erstaunlich niedrig. Mit einem cw-Wert von 0,275 schneidet der kleine Tscheche aerodynamisch sauber durch die Luft. Gut für die Reichweite. Und für den Stromverbrauch.
Strom statt Stress
Technisch basiert der Epiq auf der neuen MEB+-Plattform des Volkswagen-Konzerns. Frontantrieb statt Heckantrieb, leichter aufgebaut und effizienter als bisherige MEB-Modelle. Je nach Batterievariante soll der Epiq bis zu 430 Kilometer Reichweite schaffen. Geladen wird mit bis zu 11 kW Wechselstrom beziehungsweise schnell per DC-Ladung von zehn auf 80 Prozent in rund 24 Minuten.

Das wahre Plus: Der Epiq unterstützt bidirektionales Laden. Das Auto kann also nicht nur Strom aufnehmen, sondern ihn auch wieder abgeben – wie eine Powerbank auf Rädern.
Neu für Skoda ist ausserdem das vollwertige One-Pedal-Driving. Bedeutet: Im Stadtverkehr reicht oft nur das Gaspedal. Nimmt man den Fuss weg, verzögert der Wagen stark über Rekuperation. Das spart Energie, schont die Bremsen und macht erst noch Spass.
Digitaler Alltag

Innen setzt Skoda auf ein Android-basiertes Infotainmentsystem mit 13,1-Zoll-Bildschirm. Dazu kommen Online-Dienste, App-Store und Smartphone-Anbindung. Viel wichtiger dürfte im Alltag aber sein, dass Skoda weiterhin klassische Tugenden pflegt: viele Ablagen, robuste Materialien und die bekannten «Simply Clever»-Ideen. Darin war Skoda schon immer stark: praktische Lösungen für normale Menschen.
Elektrischer Volks-Skoda?

Der neue Epiq ist für Skoda mehr als nur ein weiteres Elektroauto. Zusammen mit dem kommenden Peaq verdoppelt er das vollelektrische Modellangebot der Marke. Vor allem aber soll er etwas schaffen, woran viele Hersteller bisher scheiterten: Elektromobilität massentauglich machen.
Bilder: Skoda


